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| 2000 |
| Am 1. März übernimmt Martin Rhyner eine Teilzeit Tätigkeit. |
| Die digitalisierte Verwaltung wird vorangetrieben. |
| Daniel Dürst übernahm von seinem Vorgänger Fritz Trümpy die
Fachstelle für Wanderwege auf der kantonalen Baudirektion. |
| 1999 |
| Das vergangene Jahr war geprägt von
den Verwüstungen durch Schnee und Wasser. Die Gemeinden leisteten enorme
Aufräumarbeiten, die teilweise sogar noch nicht abgeschlossen werden
konnten. |
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Der touristischen Bedeutung des Wandern wird in
unserm Kanton ein immer höher werdender Stellenwert beigemessen. Dadurch
wird auch die Aufgabenfülle des Wanderwegobmannes laufend umfangreicher.
Sie ist im Milizsystem kaum mehr befriedigend zu bewältigen.
Deshalb wurde für die
Professionalisierung
der Glarner Wanderwege in
Zusammenarbeit mit der kantonalen Fachstelle für Wanderwege
eine neue Lösung gesucht und
gefunden.
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| Das letzte Viertel dieses Jahrhundert
ist auf der Fachstelle für Wanderwege geprägt vom Namen Fritz Trümpy.
Er betreute die politischen und gesetzgeberischen Tätigkeiten der
Glarner Wanderwege für die kantonalen Behörde. Sein besonderes Anliegen
galt der einwandfreien und korrekten Zusammenarbeit mit den
Gemeindebehörden und auch anderen Bedürfnissen des sanften Tourismus.
Jüngstes Beispiel: die Erstellung des neuen Veloweges zwischen Glarus
und Netstal. An einem Arbeitmittagessen im November unter der Leitung
von Regierungsrat Freitag und im Beisein einer Delegation der Schweizer
Wanderwege übergab Fritz Trümpy das Zepter seinem Nachfolger Daniel
Dürst. |
| Wir waren dieses Jahr
wieder in der glücklichen Lage, dass 70 Lehrlinge der Firma Huber und
Suhner zum zweiten Mal bei uns ein Arbeitslager durchführten.
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| 1998 |
| Seit dem Frühjahr führen die
Velorouten 4 und 9 resp. die Alpenpanorama – und die Seen Route durchs
Glarnerland. |
| In Zusammenarbeit mit der
Bundesamt für Landestopografie und dem Verlag Fridolin druckten wir die
vergriffene Wanderkarte über das ganze Glarnerland im Massstab 1:50'000.
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| 1997 |
| Der seit ungefähr 1800
Jahren bestehende Weg über den Kerenzer sanierten wir mit grosser Liebe
zum Detail.. |
| Im Glarnerland tagten die
Delegierten der Schweizer Wanderwege am 24. und 25. Mai. Diese tagung
stand unter dem Motto "gestern - heute - morgen". |
| 1996 |
| Von Linthal nach
Ziegelbrücke und von Schwanden nach Elm entsteht der Glarner
Industrieweg. Er führt an einmaligen Zeugen vergangener
Industriekultur aber auch an modernen, neuzeitlichen Unternehmen vorbei.
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| Das Wanderbuch
Glarnerland ist im Frühjahr als überarbeitete 6. Auflage erschienen.
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| Die traditionelle
Kartenkultur pflegten wir mit einem dritten Blatt in unserer
Kartenserie. Sie wurde im Massstab 1:25’000 verwirklicht und beinhaltet
das wunderbare Sernftal und seine Passübergänge in die benachbarten
Regionen. |
| 1995 |
| Im Mai 1995 haben 76 Männer der ZSO
Kerenzen in einer viertägigen Übung Wege im Habergschwänd und Obstalden
ausgebessert und in der Talalp die Unordnung eines Lawinenganges
aufgeräumt |
| Das Lehrlingslager im Juli, mit 73
teilnehmenden Lehrlingen der Firma Huber + Suhner Pfäffikon und Herisau
wurde sorgfältig vorbereitet und durchgeführt. In fünf Gemeinden
leisteten die Teilnehmer sehr gute Arbeit. |
| Auf Initiative des Tourismusverbandes
Glarnerland hat eine Arbeitsgruppe einen Mountain Bike Routenplan
erarbeitet. Die darin aufgeführten Routen wurden von den Gemeinden und
in letzter Instanz vom Regierungsrat genehmigt. Mit dieser Karte möchte
der Tourismusverband das Verständnis und die Toleranz zwischen Wanderern
und Bikern fördern und beiden Gruppen nahelegen, zur Natur Sorge zu
tragen. |
| 1994 |
| Seit dem Jahr 1962 führt ein viel
begangener Wanderweg von Riedern ins Klöntal. Beim Fulenkopf mussten die
Wanderer bis anhin die steile, enge und an schönen Tagen zu viel
befahrene, geteerte Strasse benützen. Auf diesem Teilstück erstellten
während 3 Tagen 110 Zivilschutzmänner einen neuen Weg links und rechts
vom Löntsch durch steinige, landschaftlich reizvolle Gebiete.
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| Die traditionelle Kartenkultur
pflegten wir mit einem zweiten Blatt in unserer Kartenserie. Sie wurde
auch im Masstab 1:25’000 verwirklicht und beinhaltet das Wandergebiet
zwischen dem Walensee und Sernftal rund um den Mürtschenstock..
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| 1993 |
| Mit einem beachtlichen Projekt "
Die Zukunft der Wanderwege in und um Braunwald" wurden die
Wanderwege vielerorts verbessert, die Markierung auf den neuesten Stand
gebracht, neue Wandergebiete erschlossen. |
| Für das Wandergebiet rund um den
Glärnisch besteht eine neue Wanderkarte im Massstab 1:25'000.
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| 1992 |
| Die Glarner Wanderwege konnten 1992,
zusammen mit dem Verkehrsverein Glarnerland - Walensee auf das
hundertjährige Bestehen zurückblicken. |
| Das letzte Drittel dieser hundert
Jahre ist geprägt vom Namen Ernst Blumer. Während 35 Jahren
betreute er als Obmann die Tätigkeiten der Glarner Wanderwege. So
wurde er an der 100 Jahr Feier in Elm für seinen langjährigen und
engagierten Einsatz von Ständerat Kaspar Rhyner mit der
Ehrenmitgliedschaft des Tourismusverbandes ausgezeichnet |
Mit dem Ausbau des Klausenweges
Linthal - Urnerboden auf der historischen
Weglinie konnte im Berichtsjahr begonnen werden; dies nachdem an die
projektierten Kosten von Fr. 97'000.-- vom Bund 30 %, vom Kanton 45 %
und von der SAW 10 % zugesichert worden sind |
| Das Wanderbuch Glarnerland ist
im Frühjahr als überarbeitete 5. Auflage erschienen. |
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