Informationen
Verkehrsverein Mollis 055
618 40 50 www.mollis.ch
Kur- und Verkehrsverein Kerenzerberg www.kerenzerberg.ch
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Glarnerland Touismus 055 610 21 25 www.glarnerland.ch/tourismus
Wanderkarte Glarnerland 1:50'000 Koordinaten 724 – 730/212
– 220
Wanderkarte Kerenzerberg 1:25'000 Koordinaten 724 – 730/212 – 220
Restaurant Fronalpstock 055 612 10 22
Restaurant Alpenrösli 055 612 12 84
Restaurant Habergschwänd 055 614 12 17
Naturfreundehaus: www.nf-fronalp.ch
Taxibetrieb
Hauenstein (auf Bestellung) 079 693 49 49
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Wander Höhenmeter,
- Distanzen und - Zeiten |
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Flurname |
Höhe |
Distanz |
Wander |
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m
ü.M. |
m |
Zeit |
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Habergschwänd |
1'282 |
1'750 |
|
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Talsee |
1'086 |
3'100 |
30
min |
|
Spannegsee |
1'479 |
2'750 |
1
h 45 min |
|
Fronalppass |
1'861 |
2'600 |
3
h |
|
Unterer Fronalp |
1'330 |
1'900 |
4
h |
|
Mullernberg |
1'189 |
1'410 |
4
h 30 min |
|
Unteren Nüen |
1'430 |
1'460 |
5
h 15 min |
|
Mittleren Nüen |
1'400 |
910 |
5
h 30 min |
|
Habergschwänd |
1'282 |
|
5
h 45 min |
Vom
Bahnhof Näfels-Mollis aus fährt man mit dem Bus weiter bis nach Filzbach Post.
Schon von der Haltestelle aus sieht man die etwa 5 Minuten entfernte
Sesselliftstation. Mit dem Sessellift fährt man bis ins Habergschwänd und kann
währenddessen die herrliche Aussicht auf den Walensee geniessen. Nach etwa 20
Minuten Fussmarsch erreicht man den Talalpsee und das gleichnamige Restaurant.
Rund um den See herum sind mehrere Familienfreundliche Feuerstellen zu finden.
Mit dem steilen Aufstieg auf einem Treppenähnlichen Wanderweg folgt dann der
strengste Teil der Wanderung. Nach etwa 45 Minuten Treppensteigen führt ein
breiter Kiesweg vorbei an mehreren Alphütten zum Spaneggsee. Ein nicht sehr gut
ausgebauter Weg führt dann zur Oberen Fronalp, dann geht es wieder runter zur
Mittleren Fronalp. Auf einem Kiesweg geht es dann, vorbei am Naturfreundehaus (Übernachtungen
möglich), runter bis zum Restaurant Fronalpstock.
Der Abstieg ist entweder zu Fuss nach Ennenda oder Mollis, oder mit dem Bus
(Taxi Hauenstein) nach Mollis möglich.
Wer
wandert macht immer auch eine Blumenexkursion, man kann gar nicht anders.
Bereits nach dem Start in Mullern Richtung Fronalp und über die Alpen unter dem
Fronalpstock säumen verschiedene Kleearten, Läusekraut und Skabiose den Weg.
Unscheinbare und wenig bekannte
Arten
findet man im handlichen Blumenbuch beschrieben; die Neugier
geweckt.
Niemand wird verraten, wo seltene Blumen wie Frauenschuh, Türkenbund oder
Edelweiss zu finden sind. Zu gross ist die Wahrscheinlichkeit dass die
Kostbarkeiten gepflückt und dezimiert werden. Um so schöner das Erlebnis, wenn
geschützte Pflanzen neben vielbegangenen Wegen wachsen. So haben wir auf dem
Fronalp-pass
Enzian
und Aurikel, und etwas weiter unten die Sumpfdotterblume gefunden. Nach den
Plattner Charren und der Alp Hummel glitzert der Spanneggsee zwischen den Bäumen
herauf. Zartlila wächst das Bach Schaumkraut in der Steinwüste über dem See.
Der Fronalpstock hat fast
alles
von seiner Eleganz eingebüsst und sieht von hier aus nur noch wie ein
unscheinbarer Zapfen aus.


